Freiwillige Feuerwehr Leonberg

Alle Jahre wieder

Bericht vom 15.01.2009
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Am 15.01.2009 war es wieder soweit. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Leonberg trafen sich zum alljährlichen Schlittschuhlaufen.
Von der Feuerwache in Leonberg zog es uns auch in diesem Jahr wieder nach Bad-Liebenzell ins Polarion, um ein paar schöne Stunden auf dem Eis zu verbringen. Hier hatten die Neuaufgenommenen Jugendlichen die Möglichkeit ihre neuen Kameraden in lockerer Atmosphäre kennen zu lernen.



Jugendfeuerwehr on Ice 09
Am 15.01.2009 stand es mal wieder an, langersehnt und mit Spannung erwartet, unser alljährliches Schlittschuhlaufen. Gegen 18 Uhr fuhren wir mit drei MTW ab. In allen Fahrzeugen waren lebhafte Mienen und heiße Diskussionen zu erkennen. Die einen mehr privat, die Anderen allgemeiner. Zudem hob Musik die eh schon super Stimmung auf der Fahrt und sorgte für zusätzliche Gesprächsthemen. In der Einfahrt zur Eishalle sind einige Bodenwellen angebracht, was vor allem die in den hinteren Reihen ein wenig durchschüttelte. :-)
Gemeinsam ging es in die Halle, in der wir uns, nachdem wir die Schlittschuhe angezogen hatten, endlich auf das Eis wagten. Einige von uns vielleicht seit langem mal wieder das erste mal. Manche waren unsicher und benötigten Hilfe, andere waren total selbstständig, wie sie glaubten sicher, und rasten übers Eis. Aber selbst die mussten spüren wie hart das Eis sein kann. Wir fuhren in riesigen Ketten, alle einander, Arm in Arm, oder an der Hand haltend. Meist mussten in den Kurven die Teilnehmer der Kette leiden. Einige fuhren zu zweit, zu dritt oder auch allein auf der Eisbahn. Durch die glatte Eisfläche wurden unsere Versuche Standardtänze auf dem Eis zu tanzen leicht erschwert. Nach 1,5 Stunden trennte uns die Eismaschine für kurze Zeit vom Eis. Doch wir nutzten die Zeit um uns für die nächste Runden einige Lieder zu wünschen, die uns zu höheren Geschwindigkeiten anspornten. Die meisten unserer Stürze waren natürlich "geplant"! Bis auf zwei, für die die Ausrüstung der Eishockeymannschaft sehr effektiv gewesen wäre. Andere hätten eher ein Kissen für den Po haben sollen!
Der Abend war super, die Gemeinschaft grandios und so verging die zweite Runde viel zu schnell. Wenn auch der eine oder andere langsam Probleme mit dem Sitzen bekam, so waren doch wieder die lebendigen Mienen in den Fenstern während der Heimfahrt zu erkennen.

Text: Julia


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